19
Jan
2010
Posted by George Marston. No Comments
Gestern Nacht um 23:57, als ich gerade nach Inspiration für ein neues künstlerisches Motiv suchte, habe ich die Nachricht vom zweiten Kommandeur erhalten, dass ich nun mit an Bord des IETD bin – per E-Mail. Vielen Dank für diese feierliche Aufnahme!
Als Künstler fühle ich mich verpflichtet, dem Team ein kleine Kostprobe meines Talentes und damit den Beweis dafür zu geben, dass meine Aufnahme die richtige Entscheidung war. Das bin ich heute früh beim Laufen, voller Freude über meine neue, zweite Heimat:

(nicht schlecht, oder?)
Gruß,
euer George
18
Jan
2010
Posted by Frank Wild. No Comments
Das IETD freut sich über zwei neue Mitglieder in Person von Ira und Jörg alias
Mögen sie die Ideale des Teams stets ausleben und wir eine erfolgreiche, verletzungsfreie und lustige Zeit haben,
i.A.
Second-In-Command
Frank Wild
10
Jan
2010
Posted by Frank Wild. 1 Comment
Fast könnte man sagen, dass die Jahres-Kick-Off-Party des IETD wie die unglaubliche Geschichte der Endurance selbst verlaufen ist: nicht immer geradlinig, aber am Ende sehr erfoglreich! Los ging’s damit, dass die Osttangente – sie sollte der Ausgangspunkt unserer “Expedition” sein – geschlossen hatte. Ok, weiter gehts: das Bellevue ist und bleibt halt das Bellevue – wirkliche Stimmung kommt da ned auf! Danach ging’s ins IPEK … oh mann … kein Alkohol, dafür Döner und Tee !!!

Das Highlight des Abends war das No Name und das aus zweierlei Gründen: (a) war’s da sehr nett (ich fand’s zumindest sehr nett zwischen Ira und Lais
) und (b) kam der Rotti so zu seinem Lieblingsbier, dem Lausitzer Porter Dunkel – ein Bier ganz nach dem Geschmack unseres Skippers!. Ok, weitergings ins … ne, nix war’s mit Petri ! … war schon geschlossen, als wir dort an kamen. Dafür ging’s dann zusammen mit Annika ins 3klang.
Ach, ein schöner Abend ! und wenn 2010 so wird wie unsere Kick-Off-Party … dann wird’s ein gutes Jahr !
2
Jan
2010
Posted by Ernest Shackleton. 1 Comment
Ich wünsche dem besten Team, mit dem ich jemals zusammenarbeiten durfte, für das Neue Jahr viel Spaß und Erfolg. Vor allem aber – nach den Ereignissen des letzten Jahres – Gesundheit. Schön wie das Team wächst!
Glücklicherweise scheinen die bestehenden Verletzungen gut zu verheilen. Ich bitte den Wettkampf um die spektakulärste oder blutigste Verletzung in 2010 nicht fortzusetzen. Ansonsten müssen wir uns schleunigst um die Besetzung der Position des Schiffsarztes Gedanken machen. Bewerbungen werden gerne angenommen…
Voller Vorfreude harre ich der Dinge die 2010 kommen: schwimmende Missionen durch trübe oder aufgewühlte See, Radfahren über frische Asphaltpisten oder durch die grüne Hölle sowie viele herrliche Läufe, gerne auch im Gleichschritt entlang hoher Gefängnismauern. Nicht zu vergessen natürlich die regelmäßigen Mittwochsläufe und deren Ausklang im Petri.
Toll begonnen hat das IETD Wettkampfjahr heute übrigens zusammen mit Adam und Hans-Georg als Gastläufer auf gefrorenen Wegen durch den Wald bei Jügesheim. Für die 10km benötigte Adam 39min 10sec (PBZ) und darf sich wieder mal über einen 4. Platz in seiner AK freuen 
Hans-Georg hat mir den Rücken freigehalten und den Einstand auf der 10km Strecke erfolgreich unter 1h absolviert. Ich selbst habe mich bei herrlichem Winterwetter in 44min 30sec übers Eis geschleppt.
Liebe Grüße
Euer Shack
13
Dec
2009
Posted by Ernest Shackleton. No Comments
zum 18. mal rief die Bäckerei Schellhaas (von denen stammt auch der leckere Kuchen nach dem Umstädter Wald- und Hügellauf) aus Groß-Bieberau zum inzwischen berühmten Riwwelkuchelauf. Das Besondere, es wird nicht nur gelaufen, sondern auch gebacken. Das übernehmen die Kinder. So traten Bäckerin Lenja und Bäcker Moritz gegen rund 50 Konkurrenten an. Derweil die Läufer/innen (rund 270) Strecken zwischen 7 und 24 km angingen. Die Bedingungen waren für das IETD Team wie geschaffen. Neuschnee auf der ganzen Strecke. Herrlich!!!
Wieder zurück in der Backstube wurden die “Gesellenstücke” präsentiert.


Abschliessend hatten die Läufer die Backstücke zu bewerten. Trotz Stimmenkauf konnte der riesige Pokal nicht gewonnen werden. Also 2010 auf ein Neues.
7
Dec
2009
Posted by Frank Wild. No Comments
Anläßlich des Nikolauslaufs in Haßloch, hat das IETD seine neue Winterkollektion 2009/2010 vorgestellt.

Die Trainingsanzüge, gefertigt aus hochwertigsten Materialien moderner Sportbekleidung, zeichnen sich durch den innovativen zwei-zeiligen Iron Endurance Team-Schriftzug aus und bestechen insbesondere durch das markante gross-proportionierte IETD-Logo (O-Ton Shack: “dezent ist anders”).
Neben dem klassischen Tank-Top setzt das
IETD mit der aktuelle Trainingsanzug-Kollektion neue Maßstäbe in der TEAM-Bekleidung.
Auch aus sportlichen Gesichtspunkten war der Nikolauslauf ein voller Erfolg mit den persönlichen Bestzeien von Adam und Ira sowie den jeweils vierten Plätzen von Ira und Nico in ihren Altersklassen. Damit konnte sich das IETD endgültig in der Weltspitze des Deutschen Ausdauersports etablieren.

Nicht zuletzt die Tatsache, dass das IETD als letztes (von ca. 1000 Teilnehmern) das Wettkampfgelände verlassen hat, zeigt die ganzheitliche und nachhaltige Auffassung von Ausdauer(sport).

Dies anerkennend hat der LC Haßloch dem IETD in der Sonderwertung “Ausdauer” die Trinkpokale “Hasala – Haßloch 600-2000″ verliehen.


Abschließend ein Dank an Ira für den Marmorkuchen
… der, wenn nicht unbedingt locker,
so doch super lecker war !
5
Oct
2009
Posted by Tom Crean. No Comments
5
Oct
2009
Posted by Frank Wild. 1 Comment
Zwar ist das Jahr 2009 noch nicht zu Ende und doch hoffe ich, dass das Team von weiterem Verletzungspech verschont bleiben wird und möchte somit resümieren:
- Begonnen hat alles mit meinem Aussenbandriss (Hoch lebe die Centralstation)
- gefolgt von Jörg’s Muskelfaserriss (der selbst dem Lothar alle Ehre gemacht haette)
- dann der vorläufige Höhepunkt mit Wuuuudi’s Kreuzbandriss
- Ira’s fast schon chronischen “Bauchschmerzen”
- Boro’s massiven Schürfwunden an Knie, Becken, Ellbogen und Schulter infolge seines “professionellen” Stürzes bei Rad am Ring
- und jetzt meine distale Radiusfraktur.

Damit also zu meiner aktuellen Verletzung, der distalen Radiusflexionsfraktur, Typ Smith, inklusive des Abbruchs des Processus Styloideus Ulnae. Erstere wurde operative versorgt mittels volarer winkelstabiler Plattenosteosynthese. Postoperativ zeigte sich bei intakter pDMS in der …
Fakt ist, dass ich ohne google und Großem Latinum wohl jetzt noch nicht wüsste, was ich eigentlich habe und wie es behandelt wurde. Dabei ist das alles nicht so wild … man könnte auch einfach sagen, dass ich mir die rechte Speiche in der Nähe das Handgelenks gebrochen habe und zudem von der Elle ein kleiner Fortsatz weggebrochen ist, der aber nicht wirklich interessiert. Der Speichenbruch selbst wurde mithilfe einer wohlgeformten Platte und einigen Spaks repariert. Nach der OP zeigen sich Druchblutung, Sensibilität und Motorik intakt.
Zugezogen habe ich mir das Ganze beim Sturz vom Rennrad in der Nähe des Col de Oberbeerbach. Bei für Rennradverhältnisse absolut langsamen Tempo hat es mich infolge einer Unachtsamkeit über den Lenker auf den Asphalt geschmissen und dass selbiger dort oben sehr rau ist, belegen ettliche Schürfwunden ! Um so rätselhafter ist es, dass ich mir eine Fraktur gemäß Smith zugezogen habe, ohne die geringsten Schürfwunden auf dem Handrücken zu haben.
Einerlei! Dem Team & Freunden wünsche ich eine verletzungsfrei Zeit …
… und freue mich auf den nächsten gemeinsamen Lauf !

22
Sep
2009
Posted by Tom Crean. No Comments

Platz 2 zum Ersten
….
Bei herrlichem Wetter starteten zwei IETDler an diesem Sonntag beim Panorama-Lauf durch die Weinberge der Pfalz. Amelie lief beim 1km-Lauf mit und ich beim 5/10/15/20-km-Rennen. Amelie kam nach einigen flotten Jungs ins Ziel und wurde mit 5:18 das zweite Mädchen. Unterwegs plauderte sie ewig mit der Siegerin (s.u.). So kommt’s also zu den unterschiedlichen Ziel-Zeiten zwischen Jungs und Mädchen
Amelie trainierte nur drei mal für das Rennen. Beim ersten Trainingslauf kam sie auf etwa 7:00min für den Kilometer. Paar Tage später waren’s schon 5:30. Danach ging gar nix mehr, alles tat ihr weh. Woraufhin Amelie meinte sie lässt das mit dem Training sein, sie läuft nur noch Wettkämpfe.

Höhenprofil
Danach lief ich beim Hauptwettkampf. Die Strecke führt hoch in die Weinberge. Oben gibt’s eine herrliche Aussicht auf die ganze Pfalz. Geplant hatte ich 10km. Doch schon bei der ersten Runde mit oben sichtbarem Höhenprofil war schnell klar, dass auch die 5 km ein optimale Strecke sein können. Nachdem auch noch nach 4km nur ein einziger “Gegner” und das Führungsfahrrad vor mir waren, habe ich beschlossen diese Treppchen-Platzierung zu sichern und nach 5km ins Ziel zu laufen.

Platz 2 zum Zweiten
Für den gesamt-zweiten Platz gab’s zwei Flaschen Pfälzerwein und anerkennende Worte vom Sieger. Schönes Gefühl

Umzug
Danach fand die alljährliche Kriegsheimer Kerb statt. Die Kinder kriegten ganze Tüten voll mit Süssigkeiten und wir jede Menge Pfälzer Wein zum Probieren. Amelie meinte, hier könne man sich ja betrinken…
Hoffentlich kann das ganze Team nächstes Jahr das Ereignis miterleben. Nicht nur Mary und Volker würden sich da freuen.
20
Sep
2009
Posted by Frank Wild. 1 Comment
” … komm mit mein Schatz, nimm an meiner Seite Platz … “, so beginnt das Rhöner-Lied und zumindest der erste Teil des Satzes sollte einladen zu einer Rennrad-Tour in meiner Unterfränkischen Heimat, der Rhön!
Gefolgt sind dieser Einladung Olaf und Boro … und zu dritt habn wir bei herrlichem Sonnenschein im September eine phantastische Tour durch die Rhön gemeistert durch
- die Bundesländer Bayern, Hessen und Thüringen
- über ca. 185 km und 3700 Höhenmeter
- inklusive der Highlights:
* Cime du Kreuzberg (Höchster Berg der Bayerischen Rhön)
* Col de la Schweden Schanze
* Col de la Wasserkuppe (Höchster Berg der Hessischen Rhön und höchster Berg Hessens)
* Platteau de Hochrhön (Hochröhnstrasse; eine auf über 800 m Höhe das Biosphärenreservat “Lange Rhön” durchkreuzende Strasse)
* Pic du Rother Kuppe (von der Hochröhnstrasse aus ist Rother Kuppe ein Klacks
… hat dafür aber kurzzeitig 19% !)
* Source de la Fulda

@Skipper: Die niedliche Bäckerin in Oberweid haben wir nicht mehr getroffen …
… dafür aber auf der Autobahn “die mit dem Apfel”
