10
Jun
2011
Posted by Frank Wild. 1 Comment
Hey, Hey ! … wir sind heute über den Col gefahren … also DEN COL, also den Col de Ober-Beerbach mit seinen 383 müNN … und siehe da ! … gleichsam dem Kuckuck, der vom Jäger tot geschossen wird, aber nach einem Jahr wieder da ist … so hängt auch wieder das Col-Schild
Da sag’ ich mal: Simsalabimbambasaladusaladim !

Möge das Schild diesmal lange hängen bleiben und die Radfahrer grüßen … und zu Passphotos einladen !
31
May
2011
Posted by Frank Wild. 1 Comment
Beim Skyrun (www.skyrun-messeturm-frankfurt.com) – der Name wird im Weiteren noch zu diskutieren sein und sollte ggf SkyWalk heissen – gilt es, im Frankfurter Messeturm über 1344 Stufen in den 61. Stock 222 Höhenmeter dem Himmel entgegenzustürmen.
Der Anfrage von Tom Crean – aka Adam, ob ich im Software AG Team starten will, bin ich mit grosser und unmittelbarer Begeisterung gefolgt … und so war das Team komplett !

Größartige taktische Vorgabe gab es aufgrund der doch eher “eintönigen” Streckencharakteristik nicht:
- reingerannt in den Turm … dann … immer wieder
- 10 Stufen
- rechts ‘rum
- wieder 10 Stufen
- Plateau
Als Tip von Hans-Georg, der am Vorbereitungstraining teilgenommen hatte, gab’s noch mit auf den Weg: immer 2 Stufen auf einmal und kräftig am Geländer den Körper hochziehen.
Gesagt, getan ! … reingerannt in den Turm … und schon fand ich mich relativ ermüdet im 5 Stock wieder … Stufen – Rechtsrum – Ziehen – Stufen – Plateau – Stufen … 10. Stock … oh weh, sind die Beine schwer und ebenso fällt das Atmen …. aber die ersten Läufer werden überholt
… 15 Stock ! uiuiui … noch 3 mal so viel … das geht doch gar nicht ! … 20 Stock ! es geht doch … also genauer gesagt: wir gehen !

Gunner war zu diesem Zeitpunkt schon längst enteilt (und rannte wohl auch noch), aber vor mir sehe ich Adam und Michael wie sie ebenso gehen … doch immerhin ist unser Gehen noch so schnell, dass wir immer wieder Läufer (also genauer gesagt: Geher) überholen
So gesehen sollte man wohl darüber nachdenken, ob man das Event nicht eher SkyWalk statt SkyRun nennt.

Einerlei! In jedem Fall war unsere Relativgeschwindigkeit im Vergleich zu den anderen Teams noch so schnell, dass TEAM SOFTWARE AG einen hervorragenden 3. Platz erzielte und so den Sprung auf’s Podium – und zwischen die Cheerleader der Galaxy
– schaffte.

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SkyRun im MesseTurm Frankfurt
61 Stockwerke
1344 Stufen
222 Höhenmeter
höchster Treppenhauslauf Europas
ein herrliches Event ! |
24
May
2011
Posted by Frank Wild. 1 Comment
“Der GutsMuths-Rennsteiglauf, Crosslauf auf dem Rennsteig in Gedenken an GutsMuths, ist der größte Landschaftslauf Mitteleuropas und gewiss einer der schönsten.” [www.rennsteiglauf.de, Stand 22.05.2001]
Ganz gewiss! …. und mit 72,7 km und 1.470 hm das Härteste – mit Abstand Härteste – was ich im Laufen bis jetzt mitgemacht habe.
Herrlich war’s !
Spätestens zu dem Zeitpunkt, da Perce die Idee aufgebracht hatte, mich bei diesem Event zu begleiten, gab es für mich kein zurück mehr und das Projekt “Rennsteigsupermarathon” wurde angegangen. Im Großen und Ganzen – und abgesehen von dem einen oder anderen Weh-Weh-chen – fühlte ich mich gut vorbereitet und nach und nach kristallierte sich die geniale Idee heraus, dass Iralein mich ab Kilometer 54,7 – Station Grenzadler – bis ins Ziel begleitet.
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Und so ging’s am Freitag, 20.05.2011 auf nach Eisenach: Powercarboloading-Light (=Salzkartoffeln), Startunterlagen abgeholgt, Thüringer Kloss-Party, Wanderherberge Rennsteig… gute Nacht. Spätestens zu diesem Zeitpunkt musste ich mir um organisatorsiche Aspekte keine Gedanken mehr machen … denn Perce hatte alles fest im Griff: von der Zubereitung des Powercarboloadings, über die Programmierung des Navi’s, die Detailzeitplanung (Bettgehen, Wecken, Frühstück, Abfahrt, …), bis hin zum Treffen entlang der Strecke (Grenzwiese, km 26,8 und Grenzadler km 54,7) war alles perfekt durch-organisiert … nur noch Laufen musste ich selbst
Und damit zu meinen Gedanken (oder das, was davon übrig geblieben ist) zum Rennsteigsupermarathon:
- Startschuss um 6:00 Uhr in Eisenach … kurz durch die Fussgängerzone (flach) und schon geht’s im Stadtpark die ersten Steigungen hoch …
- bis grob km 25: nur hügelhoch … z.T. richtig “ficken” steil … geschafft …. herrlich war’s ! … ach, macht so ein Crosslauf Spass
- bei km 26,8 – Station Grenzwiese: kurzer Smalltalk mit Ira; Armlinge abgelegt; neue Riegel aufgenommen … weitergeht’s voller Freude
- bei km 37,5: “Glückwunsch, die Hälfte ist geschafft” … oh weh (!) die Hälfte
- bei km 45: hurra (!) noch nie soweit am Stück gelaufen
- bei km 50: über 2/3 der Stecke geschafft … aber platt bin ich … soviel Spass macht’s grad ned mehr ! … naja, bald kommt Perce dazu
- bei km 54,7 – Station Grenzadler: huhu Iralein … ab jetzt zusammen laufen … mann, tut das gut: labern, lachen
, laufen
- von km 60 – 70: nachwievor geht’s immer wieder-hoch-und-runter; oh weh bin ich platt; Motivation & Aufmunterung durch Ira; Tempo um die 6:00 min/km; Tee-Cola-Wasser-weitergeht’s; kann das Tempo von der kleinen Blonden, die mich grad überholt, ned mitgehen; mann bin ich platt
- bei km 70: … nur noch 2,7 km … lächerliche 2,7 km (!) … geniessen (auch wenn’s weh tut) …
…. Tarahumara-Lächeln … Schmiedefeld …. geschafft !
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PS: ein Nachtrag zur “Mukke”,
die am Rennsteig Wochenende rauf-und-runter gelaufen ist …
….. weil die Jungs von Jupiter Jones einfach klasse sind

4
May
2011
Posted by Frank Wild. 1 Comment
Allen, die wir uns ernsthaft mit dem Thema Marathon befassen, ist ja das “Tapering” ein Begriff:
The tapering period is a critical part of your marathon training. During the last couple of weeks of your training, it’s important that you taper, or cut back your mileage, to give your body and mind a chance to rest, recover, and prepare for your marathon.
[(c) http://running.about.com/od/distancerunningtips/a/howtotaper.htm]
Nicht minder wichtig und kritisch ist das “Einhören”:
(im Kontext der Marathon-Vorbereitung bedeutet “Einhören”)
Ein bestimmtes Lied, das thematisch mit den Kernaspekten des Marathons (Ausdauer (engl. Endurance
), Laufen, Leiden, Glück) zu tun hat, immer wieder hören, den Text bewusst auswändig lernen und während eines Langen Laufs – der eh Teil der Marathon-Vorbereitung ist – immer wieder abspulen, so dass es während des Marathons im Falle eines Tiefs herangezogen werden kann, um über den Geist den Körper zu pushen.
[(c) Frank Wild]
Für uns – Ira & mich – ist dieses Lied, auf das wir uns für den Mainz-Marathon-2011 “eingehört” haben, definitv und absolut: Jupiter Jones’ Auf das Leben !
” … was wäre wenn’s noch schlimmer wird,
den immer gleichen Satz im Ohr :
Das Atmen sich wohl trotzdem lohnt,
das Schicksal niemals wen verschont,
die Straße ist nicht immer eben und grad’ deswegen:
Auf das Leben!”
Voller Vorfreude
SECOND-IN-COMMAND
Frank Wild
4
Apr
2011
Posted by Frank Wild. No Comments
Vortrefflich in Szene gesetzt wurde das IETD – Frank W., Sir Ernest, Perce frozen-toe Blackborow (v.l.n.r.) – von Reinhold Daab von den Laufreportern (www.laufreport.de) beim Eschollbrücker Ultramarathon.

mit freundlicher Bereitstellung von den Laufreportern, (c) Reinhold Daab
Zu diesem Zeitpunkt war das Team noch vereint und bester Stimmung … doch bald schon sollte ein nahe-zu-vernachlässigender, ganz geringfügiger, marginaler, nicht-der-Rede-werter Leistungseinbruch (ach, was sag ich da: “Einbruch” – niemals !) von Perce, das Team entzweien:
Perce & ich sind langsam dahin gecruised, während Shack mit Nicole dem Ziel entgegen-”geflogen” ist.
Wahrscheinlich hat unser Perce alle ihre Energien, die sich der erfahrene Ausdauerläufer präzise über die gesammte Renndistanz einteilt, in dieses eine Lächeln gelegt !

mit freundlicher Bereitstellung von den Laufreportern, (c) Reinhold Daab
… und so ist es kein Wunder, dass ab Kilometer (grob) 18 ein paar “Körner” gefehlt haben.
Wie gesagt, das Team war ab diesem Zeitpunkt kurz getrennt … aber im Ziel wieder vereint zusammen mit dem einen oder anderen Karamalz! … und bald schon wieder bester Laune
@Nicole: Mann! klasse Lauf & super Leistung! … also das TEAM läuft immer Mittwoch um 18:00 und danach geht’s “auf ein Bierchen” ins Lichtenberg/Biergarten – der Shack weiss eh Bescheid … wir würden uns freuen …
… und wie du siehst, wird man mit dem TEAM laufend … vortrefflich in Szene gesetzt !
26
Feb
2011
Posted by Frank Wild. 1 Comment
Weil ich grad wiedermal was lese, was “kongruent” mit meiner Leidenschaft zum Ausdauersport einhergeht (und sich auf dem Blog zurzeit eh nix tut), hier mal eine “Liste” meiner Lauf-Belletristik … für weitere Anregungen bin ich offen und dankbar.
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Meine erste Belletristik zum Thema Laufen! Ein Geschenk von meiner damaligen Arbeitskollegin und Freundin des IETD, Mascha. Unvorstellbare und faszinierende Laufleistungen vom selbsternannten Ultramarathon Man, den wohl nicht alle in der Szene mögen … dennoch, ein klasse Buch!
Keep on running, Dean.
www.ultramrathonman.com |
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Ohhhhhhh … BORN TO RUN … mein Favorit!
Ein herrliches Buch über die Laufleiden der Zivilisationsgesellschaft, eine Abenteuergeschichte in den Copper Canyons, eine sportlich-gesellschaftstheoretische Betrachtung der freien und glücklichen Tarahumara (Rarámuri – Jene, die schnell laufen) sowie des Aussteigers Caballo Blanco, eine Abrechnung mit sinnloser High-Tech-Ausrüstung im Ausdauersport, eine evolutionstheoretische These warum wir zum Laufen geboren sind und schliesslich die Geschichte eines super-geilen Rennens der besten Ausdauerathleten, die die Welt je gesehen hat.
Christopher McDougall on why he was BORN TO RUN
Authors@Google: Christopher McDougall |
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Wurden wir zum homo sapiens, weil wir im Laufe der Jahr-Millionen-Evolutionsgeschichte die Vorstellungskraft und Leidenschaft entwicklt haben, unsere Beute durch Ausdauer zu Tode zu jagen ? Wurden wir zum homo erectus, weil wir die Sonneneinstrahlung auf den Körper minimieren und die Kühlung durch Luftkonvektion maximieren wollten ?
Ein herrliches autobiographisches Buch von Bernd Heinrich, einer der schnellsten Männer über 100km und Professor der Biologie. Als solcher stellt er in vielen Geschichten dar, wie die Fauna Probleme, die mit ausdauernden Leistungen einhergehen, löst: wie sorgen fliegende Biene für genug Kühlung, was bringt dem Kamel sein Höcker, wann Quaken Frösche im anaeroben Bereich, wieso kann man Tigerkäfer an wolkenverhangenen Tagen fangen … usw, usw.
Bin grad am Lesen und freue mich nach jedem Lauf auf ein paar weitere Seiten! |
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LAUF DU SAU ! … möchte man dem guten Marc Bischoff jedesmal zurufen, wenn er wieder in einer seiner herrlich-amüsanten kurz-Annektoden von einer Begebenheit aus seinem (Läufer-) Leben schreibt … liegt bei mir Griffbereit auf der Toilette – einfach weil sich der Kurzgeschichtencharakter absolut dafür eignet – und so wird jedes “Geschäft” zum riesen Spass 
http://laufdusau.blog.de |
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Adam’s Emfpehlung bin ich unmittelbar gefolgt und hab mir den Haruki Murakami bestellt …
… ach, man muss ihn schon nach wenigen Seiten ins Herz schliessen, diesen kleinen “verlorenen Typen”, Schriffsteller und Läufer !
Ich bedaure jetzt schon, dass er nur knapp über 100 Seiten hat …
… Wunderschön ! … Wer mit solcher Ausdauererfahrung (mehrere Marathons, mehrere Triathlons, ein 100km Ultramarathon) und derartiger literarischer Exzellenz (H. Murakami ist mit höchsten japanischen Literaturpreisen ausgezeichnet), so klar und naiv (“Wenn ich nicht trinke, bin ich bald dehydriert; dann kann ich nicht mehr klar denken”) und doch so tiefsinnig (“Wolken sind immer sehr schweigsam. Ich sollte wohl nicht zum Himmel hinaufschauen”) über das Laufen schreibt, der weiss fürwahr, wovon er redet, wenn er vom Laufen redet.
“Murakami-san, immer weiter laufen !” |
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Eine herrliche Geschichte über den “Miler” Quenton Cassidy, seinen Freund Jerry Mizner, den Olympioniken Bruce Denton, seine Liebesbeziehung zu Andrea (ich sag’ nur: Twenty-four in the Rain), das Laufen und Leben als Athlete an der University of Florida, über Streiche und Kodexe, über die Beziehung zu den Kugelstossern sowie den Football-Spielern und letztendlich zum Präsident Steven C. Prigman (dem Arschloch!): Fiktion, Inspiration, Motivation!
Zum Thema Übertraining: … Denton called it “breaking down”, although Cassidy peferred “walking death” … In fact, many coaches warned against it … but … the alternative, total rest, was too much the other extreme, the easy way out. That wouldn’t do.
Laut RUNNTER’S WORLD “The best novel ever written about running” |
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Wenn ich ein um’s andere mal auf ‘m “Bock” (gemeint ist mein geliebtes Rennrad) sitzend absolut am Ende bin und absolut nix mehr geht … dann hilft mir der Spruch weiter: “Rennradfahrerblut ist keine Buttermilch”
Eine herrlich Sammlung von Sprüchen aus dem Rennradsport, die absolut Spass macht …
… in diesem Sinn, lieber Erik Z., nicht nur am Rad ‘rumschrauben, sondern auch mal an deiner …. |
29
Jan
2011
Posted by Perce Blackborow. No Comments
Vorübergehend (bis ca. Ende März) findet sich das Team zum IETD Laufen nun am Donnerstag um 18:00 im Stadion im Bürgerpark ein.

http://www.ietd4ever.de/treffpunkt
11
Jan
2011
Posted by Frank Wild. No Comments
Es war mit Abstand der wärmste Tag des noch jungen Jahres 2011 und schwuuubbbbbs, saßen wir – Iralein und ich – im Sattel (“…und Arsch in den Sattel”
).
Nun gut, man hat den Beinen recht schnell angemerkt, dass sie noch nicht ganz die Euphorie aufbringen konnten wie wir, und zum Frankenstein hoch – also “Frankenstein von vorne” – waren sie recht schnell platt, was uns aber den Spaß nicht verderben konnte.
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| Oben angekommen konnte uns dann das “Durchfahrt gesperrt”-Schild zunächst nicht von der Abfahrt – also “Frankenstein von hinten” – abhalten. Doch schnell machten Schnee und Geäst das Fahren fast unmöglich …. und spätestens als der erste Baum quer über der Straße lag, hätte man auch einfach umkehren können … |
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… aber als Mitglied des IETD ist man ja gewohnt, über Eis und Schnee und Hindernisses zu gehen und so haben wir die Räder geschultert und insgesamt eine einzigartige Rennradsaisoneröffnung 2011 absolviert.
Immer wieder gerne zitiere ich anlässlich solcher Erlebnisse den Skipper: “eine schöne Tour”
25
Dec
2010
Posted by Frank Wild. No Comments
Heustreu, ein wunderschöner Ort in Unterfranken am Fuße der Rhön (www.heustreu.de, de.wikipedia.org/wiki/Heustreu), ist mit seinen ca. 232 müNN nun nicht gerade als Hochburg des Schnees bekannt, doch im Jahr 2010 liegt – laut Aussage meines Vaters – so viel Schnee wie noch nie.

Und so mußte ich meinen Plan, über Weihnachten auf den mir allerliebsten und anspruchsvollen Wegen rund um Heustreu zu laufen, mehr oder weniger (unter’m Schnee) begraben.

Für reichlich Ausdauersport in Form von Schneeschieben – zusammen mit meinem Papa – war in jedem Fall gesorgt.
16
Dec
2010
Posted by Frank Wild. No Comments
Da wir uns ja gestern verpasst haben, weil offensichtlich Unklarheit bzgl. des aktuellen Treffpunktes besteht: das Team findet sich zum IETD Laufen nun am Mittwoch um 18:00 im Stadion im Bürgerpark ein

http://www.ietd4ever.de/treffpunkt