10 May 2015

Rennsteig 2015

Posted by Ernest Shackleton

Vier Jahre nachdemFrank Wild den Rennsteiglauf erfolgreich hinter sich gebracht hatte (http://ietd4ever.de/2011/05/24/mit-powercarboloading-light-zum-rennsteiglauf/), waren mit James “Scotty” Paton und mir zwei weitere Vertreter des Teams gewillt die 72,8km von Einsenach nach Schmiedefeld zu absolvieren. Komplettiert wurde das Team von Christina aus Glienicke, die ebenfalls ihr Debüt als Ultraläuferin gab.

Pünktlich zum Start  trafen wir uns bei herrlichem Sonnenschein am Marktplatz in Eisenach und liefen gemeinsam in Richtung Rennsteig. Bereits am ersten Berg zeigte sich, dass James heute sehr ambitioniert ans Werk ging. Wir sollte Ihn erst im Ziel wiedersehen…

Ebenso wie seinerzeit bei Frank Wild’s Supermarathon waren wieder Unterstützer mit von der Partie, um die Läufer immer wieder an der Strecke anzufeuern. Neben Pearce Blackborrow, die hierin ja bereits Erfahrung hat, waren Andrea und Andreas erstaunlich oft an der Strecke anzutreffen, was auch schon eine Herausforderung ist. Hierfür nochmals herzlichen Dank. Es war immer wieder schön von Euch zu hören, dass wir immer noch so aussehen wie wir uns fühlen, nämlich super gut!

Nachdem ich eigentlich bisher nach jedem Marathon keinen Meter mehr laufen konnte/wollte und die Vorbereitung nicht ideal verlief war die Zielvorgabe meinerseits für den Supermarathon bis zum Ausstiegspunkt bei km 54 zu kommen. Dank der Begleitung von Christina flogen die Kilometerschilder an uns vorbei. Zwischenziele setzen, so der eindeutige Tip in Ultraläuferkreisen. Hierfür bieten sich die in rund 6km Abstand aufeinanderfolgenden Verpflegungsstellen an. Selbstverständlich wurde deren erreichen dann auch jeweils gebührend gefeiert und mit einer kurzen aber genussvollen Pause verbunden (Schleim, Brote, Kekse, Obst, Würstchen,…). Nachdem uns “Nordsee(lauf)läufern” über Lautsprecher versprochen wurde, dass wir vom folgenden höchsten Punkt der Strecke sogar “unsere” Nordsee sehen könnten, war Austeigen kein Thema mehr. Der lange Kanten wurde nach etwas über  9h zusammen mit Christina abgeschlossen. Mehr Zeit hätten wir uns auch nicht lassen dürfen, da wir ansosnten wegen des aufziehenden Regens am Ende wohlmöglich doch nicht mehr so gut ausgesehen hätten.   James “Scotty” Paton wartete bereits seit 45min zusammen mit unseren Begleitern ins Ziel!

 

 

Ein absoluter Highlight dieser Rennsteig! Sicher auch, wenn man wie wir hin und wieder einen “Gehsteig” aus ihm macht! Riesenveranstalltung mit großer Tradition und dennoch sehr familiäre Atmosphäre. Mal sehen wer sich 2016 noch in die Liste der Finisher (wieder-) einträgt?

 

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