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27 Jul 2015

Mainradweg 2015

Posted by Ernest Shackleton. No Comments

diesen Sommer zog es mich zumindest ein klein wenig zurück zu den Wurzeln. Wenn nicht auf, dann wenigstens ans Wasser und wenn nicht Atlantik dann wenigstens der Main.

Kurzeintschlossen startete ich zusammen mit Shackleton jun. per Tandem von Südhessen in Richtung des Landes der Bajuwaren.

Schnell wurde der im Grenzgebiet beider Länder fliessende Main erreicht, dem wir flussaufwärts folgen wollten.

 

 

 

 

Nach Besuch der Clingenburg und einem stürmischen Hexentanz (Unwetterwarnung) ging es zunächst nach Großheubach, nicht zuletzt um im Kloster Engelberg, das auf dem Kreuzberg gebraute Bier zu verköstigen.
 

 

 

 

Dem Main seinen Ürsprüngen folgend nächtigten wir in Eisenbahnwaggons und Holzfässern und verdingten uns als Milchbauern unseren Unterhalt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Nahrungssituation stellte sich erfreulich positiv dar. Weitere Expeditionen sind zukünftig somit ohne separates Versorgungsschiff kein Problem. Allein die Sehnsucht nach der Heimat hielt uns davon ab nicht tiefer in das Land von Frank Wild, Pearce Blackborrow und James “Scotty” Paton vorzudringen.

Unterwegs trafen wir radelnde Hannoveraner. Der erste Bundesligagegner für die Lilien nach 33 Jahren. Das mit den drei Punkten sollte klar gehen.

Test in Aschaffenburg (3:1) erfolgreich! Fazit zu den Franken: Nettes Volk!

18 May 2015

Nach der Wallfahrt ist vor der Wallfahrt

Posted by Frank Wild. 1 Comment

Die Männerwallfahrt von Bad Königshofen nach 14 Heiligen (und zurück … und weiter nach Heustreu ;-) ) war auch im Jahre 5 meines Pilgerns wieder ganz ganz großes Kino !

  • Unser Pilgersong hat – das war in den letzten Jahren nicht immer so – wieder voll überzeugt und war schön mitzusingen (um nicht zu sagen: er hat gerockt!),
  • bei Gleismuthausen haben wir in Erinnerung an die Grenzöffnung ein Kreuz eingeweiht, welches zwar nicht Jedermann’s Geschmack ist, aber zumindest in der konzeptionellen Umsetzung sehr gelungen (Pressebericht in der Rhön- und Saalepost)
  • das Wetter und die fränkische Landschaft waren traumhaft
  • das Singen, Beten und Transzendendieren in den Gottesdiensten, Wäldern, Wiesen und Fluren besinnlich

  • die Gemeinschaft und Geselligkeiten mit den “Höschter” Pilgerbrüdern unschlagbar ;-)
  • die Distanzen von 60km + 20km + 40km bzw 60km waren sportlich bis schmerzhaft – @Jochen & Emanuel: die 20 “Extra”-Kilometer von KÖ nach Heustreu waren eine hervorragende Ausdauerleistung vom Feinsten !

Zu guter Letzt und ganz besonders war’s für mich eine riesen Freude, Perce Blackborow, unseren Blinden Passagieren, in 14 Heiligen zu treffen und gemeinsam ein lokal gebrautes Bio-Hefeweizen zu genießen ! … herrlich war ‘s :-)

Freue mich schon jetzt auf’s nächste Jahr

10 May 2015

Rennsteig 2015

Posted by Ernest Shackleton. No Comments

Vier Jahre nachdemFrank Wild den Rennsteiglauf erfolgreich hinter sich gebracht hatte (http://ietd4ever.de/2011/05/24/mit-powercarboloading-light-zum-rennsteiglauf/), waren mit James “Scotty” Paton und mir zwei weitere Vertreter des Teams gewillt die 72,8km von Einsenach nach Schmiedefeld zu absolvieren. Komplettiert wurde das Team von Christina aus Glienicke, die ebenfalls ihr Debüt als Ultraläuferin gab.

Pünktlich zum Start  trafen wir uns bei herrlichem Sonnenschein am Marktplatz in Eisenach und liefen gemeinsam in Richtung Rennsteig. Bereits am ersten Berg zeigte sich, dass James heute sehr ambitioniert ans Werk ging. Wir sollte Ihn erst im Ziel wiedersehen…

Ebenso wie seinerzeit bei Frank Wild’s Supermarathon waren wieder Unterstützer mit von der Partie, um die Läufer immer wieder an der Strecke anzufeuern. Neben Pearce Blackborrow, die hierin ja bereits Erfahrung hat, waren Andrea und Andreas erstaunlich oft an der Strecke anzutreffen, was auch schon eine Herausforderung ist. Hierfür nochmals herzlichen Dank. Es war immer wieder schön von Euch zu hören, dass wir immer noch so aussehen wie wir uns fühlen, nämlich super gut!

Nachdem ich eigentlich bisher nach jedem Marathon keinen Meter mehr laufen konnte/wollte und die Vorbereitung nicht ideal verlief war die Zielvorgabe meinerseits für den Supermarathon bis zum Ausstiegspunkt bei km 54 zu kommen. Dank der Begleitung von Christina flogen die Kilometerschilder an uns vorbei. Zwischenziele setzen, so der eindeutige Tip in Ultraläuferkreisen. Hierfür bieten sich die in rund 6km Abstand aufeinanderfolgenden Verpflegungsstellen an. Selbstverständlich wurde deren erreichen dann auch jeweils gebührend gefeiert und mit einer kurzen aber genussvollen Pause verbunden (Schleim, Brote, Kekse, Obst, Würstchen,…). Nachdem uns “Nordsee(lauf)läufern” über Lautsprecher versprochen wurde, dass wir vom folgenden höchsten Punkt der Strecke sogar “unsere” Nordsee sehen könnten, war Austeigen kein Thema mehr. Der lange Kanten wurde nach etwas über  9h zusammen mit Christina abgeschlossen. Mehr Zeit hätten wir uns auch nicht lassen dürfen, da wir ansosnten wegen des aufziehenden Regens am Ende wohlmöglich doch nicht mehr so gut ausgesehen hätten.   James “Scotty” Paton wartete bereits seit 45min zusammen mit unseren Begleitern ins Ziel!

 

 

Ein absoluter Highlight dieser Rennsteig! Sicher auch, wenn man wie wir hin und wieder einen “Gehsteig” aus ihm macht! Riesenveranstalltung mit großer Tradition und dennoch sehr familiäre Atmosphäre. Mal sehen wer sich 2016 noch in die Liste der Finisher (wieder-) einträgt?

 

5 May 2015

Die Seen des Frydewald – Oberelbemarathon 2015

Posted by Frank Wild. 1 Comment

Nach über zwei Jahren der Abstinenz vom Marathon-Sport lag es nur all zu nahe, in meiner Wahlheimat Dresden am Oberelbe-Marathon (oem) teilzunehmen. Dieser Marathon zählt nicht ohne Grund seit geraumer Zeit zu den Top-Ten der 10 schönsten Marathons Deutschlands, führt er doch aus dem Herzen der Sächsischen Schweiz von Königstein vorbei an der Bastei mit ihren Sandsteinformationen immer entlang der Elbe gen Dresden, schliesslich vorbei am Blauen Wunder weiter mit Blick auf die barocke Sky-Line allen voran der Frauenkirche, Augustusbrücke und Semper Oper.

Aber damit wollte ich meinen Bericht eigentlich nicht beginnen … eigentlich wollte ich voranstellen, dass ein Lauf OHNE TEAM nur halb so schön ist :-( . Keine gemeinsamen Trainingsläufe, keine Sprüche vor dem Start, kein gemeinsames Laufen, Labern, Lachen während des Rennens und im Ziel kein Race-Talk  … nein, nein, ohne Team macht’s nur halb so viel Spass.

Aber damit zurück zum Lauf bzw. gleich zum Zieleinlauf: als ich das Heinz-Steyer-Stadion nach 3:15h erreichte war ich schon absolut schlagkaputt und die frenetischen Anfeuerungsrufe der Familie taten super gut ! … und auch ohne Team war es mit den Lieben im Ziel herrlich :-)

Vom Marathon selbst hab’ ich keine Bilder – weder vorher, während, noch nachher – gemacht. Daher ein Paar Bilder der Seen während meiner Trainingsläufe im „Frydewald“ (Erwähnung des Waldgebietes im Jahr 1387 rund um den heutigen Ort Friedewald als Ortsteil gehörig zu Moritzburg)

 

Dippelsdorfer Teich

Moritzburger Schlossteich

 Altenteilch – “Oberer” oder “Unterer” … ich weiss es nicht
 Mittelteich

Frauenteich

Niederer Großteich Bärensdorf

 

27 Jul 2014

Mein erster Lauf als Sachse

Posted by Frank Wild. 1 Comment

Da ich ja nun umgezogen bin und ein echter Sachse (!) bin  – oh weh, der Umzug ist noch nicht abgeschlossen und die “offizielle” Einladung an das Team wird folgen, wenn selbiger abgeschlossen ist – bin ich heute nach längerer Laufabstinenz zum ersten mal seit gefühlten Jahrzehnten wieder gelaufen: Die Dorfstrasse hoch und dann rechts zum Dippelsdorfer Teich, weiter zum Schloss Moritzburg, dann zum Fassanarieschlösschen … und als Belohnung gab’s ein Feldschlösschen ;-) … Prosit !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21 Jul 2014

Lauferlebnis Fränkische Schweiz Tour

Posted by Perce Blackborow. No Comments

…coming soon, der erste Blogeintrag von unserem Teammitglied James “Scotty” Paton :-)

Nur schon mal soviel:

uneingeschränkt empfehlenswerter Etappenlauf mit einem ganz klasse Orga-Team (Familie Cipura) sowie der schnellsten Zeitnahme und Bereitstellung der Ergebnisse, die wir bisher erlebt haben.

2016 sind wir sehr gerne wieder dabei, bei der Lauferlebnis Fränkische Schweiz Tour!

26 Jun 2014

Stadttriathlon Forchheim

Posted by Perce Blackborow. 1 Comment

Um das IETD auch in unserer neuen Heimat Oberfranken bekannt zu machen, habe ich mich spontan entschlossen und wie auch 2013 am Stadttriathlon in Forchheim teilgenommen: 500 m schwimmen, 23 km Radfahren, 5 km Laufen.

Wie sagt Steffen immer… „Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch läuft“? Gut, 2014 hatte ich bis dahin von allem noch nicht so viel gemacht und dementsprechend wurde beim Schwimmen 1 Minute und beim Radfahren und Laufen jeweils 2 Minuten verloren. Was deutlich macht, dass die regemäßigen Einheiten mit dem Team und die speziellen mit meinem „Trainer“ nicht so leicht zu ersetzen sind… :-(

Dennoch ist es halt doch manchmal von Vorteil eine Frau zu sein und dank der dementsprechend übersichtlichen Anzahl Starterinnen kann ich mit Gesamtplatz 11 und AK-Platz 3 aufwarten.

Lustig fanden wir, dass ich 2 Minuten schneller als die angekündigte „Lokalmatadorin“ war und ich – da nun in Forchheim gemeldet – den Titel der Stadtmeisterin 2014 tragen darf. Wohoo! ;-)

Man muss aber sagen, dass unsere so beliebte vierte Disziplin à la 3sathlon hier noch nicht so verbreitet ist. Team, ich hoffe, dass wir den Franken spätestens 2015 mal zeigen, was unser ganzheitliches Verständnis für Ausdauer bedeutet! ;-)

22 Jun 2014

Giro Hattersheim

Posted by Ernest Shackleton. No Comments

Nach einwöchiger Regeneration vom Moret Triathlon stand der Giro Hattersheim auf dem Programm.

Zusammen mit Boro wurde früh am Morgen gestartet um die 215 km und rund 3200 Höhenmeter zu absolvieren. Zahlreiche Rennmaschinen konnten nach dem Motto Kondition statt Carbon in Schacht gehalten werden, so dass wir als gefühlte Sieger den Feldberg erreichten.

Das zwischen gefühlter und realer Wirklichkeit teilweise Welten liegen zeigte sich auf dem zweiten Teil der Strecke.

Das Feld teilte sich letztmalig bei Idstein in RTF Starter und Marathonis, wobei sich der Großteil für die kürzere Variante entschied, so dass wir von nun alleine unterwegs waren. Wie wir an der Kontrollstelle erfuhren, hatten wir von hinten keine Überholungen mehr zu erwarten. Der Aufforderung des Standpersonals doch bitte alles aufzuessen, kamen wir bestmöglich nach, mussten hier jedoch unsere Grenzen erkennen. Insbesondere, da diese Aufforderung auch noch an den folgenden zwei Kontrollstellen zu erwarten war.

Glücklich und zufrieden erreichten wir dennoch vor Zielschluss Hattersheim, streiften uns das Finisher Shirt über und kümmerten uns auf Wunsch des Veranstalters auch um die Verwertung des restlichen Kuchenbuffets.

Fazit: Wahrscheinlich kalorienmäßig mit einem Plus aus dem knapp zehnstündigen Radeinsatz gegangen und Boro ist fit für den Ironman Frankfurt in zwei Wochen.

Viel Erfolg!

7 Jun 2014

Moret Vorbereitung

Posted by Ernest Shackleton. 1 Comment

Fast schon traditionell fanden sich die Teilnehmer des diesjährigen Moret Triathlons am Hardtsee in Sickenhofen ein umGipfeltreffen auf der Mömmlinger Höhe mit Neoprenanzug abzutauchen und anschließend die Radrunde einmal abzufahren.

Nach zehnminütigem Ankleiden (Neo passt noch!) tauchten wir ab und mussten feststellen, dass der Geradeauslauf  beim Schwimmen noch feinjustiert werden muss: Nach 400m Schwimmstrcke hatten sich Boro und ich rund 100m senkrecht zur eigentlichen Schwimmrichtung auseinanderdividiert…

Das anschließende Radfahren zeigte den guten Trainigszustand meines Begleiters, der als ehemaliger Hessenmeister, erneut um den Titel kämpfen wird. Dies wird in diesem Jahr bei mir wohl nicht der Fall sein :-)

Samstag, 14.06.2014, werden wir 11:20 bzw. 11:40 mit rund 500 Gleichgesinnten erneut abtauchen.

Liebe Grüße

Shack

 

21 May 2014

Wings For Life World Run

Posted by Perce Blackborow. No Comments

Im Mai 2014 das erste Mal in 34 Locations weltweit gleichzeitig ausgetragen, fand der deutsche Wings For Life World Run doch glatt in unserem schönen Darmstadt statt. Ob hier Signal7 den Ausschlag gegeben hat?! ;-)

Anders als bei den üblichen Stadt-/Straßenläufen zeichnet sich der WFLWR dadurch aus, dass es keine fest definierte Ziellinie gibt und auch die zu rennende Distanz zu Beginn noch nicht feststeht, sondern sie sich aus der anvisierten Pace ergibt.

Eine kurze Erläuterung des Prinzips: die vorher bekannt gegebene Streckenführung ermöglicht eine maximal rennbare Distanz von 100km. Diese ist aber kaum zu erreichen, denn 30 Minuten nach dem Startschuss wird ein sogenanntes „Catcher Car“ auf die Strecke geschickt. Mit moderaten 15 km/h startend, erhöht dieses jede Stunde seine Geschwindigkeit um 1 km/h, nach vier Stunden auf 20 km/h und nach weiteren zwei Stunden auf 35 km/h. Somit holt es nach und nach einen nach den anderen Läufer ein, welche alsdann ihre persönliche Ziellinie erreicht haben. Wer als letztes vor dem Auto herrennt, ist der Sieger. :-D

Anders als zu Beginn geplant, konnte unser Second-In-Command Steffen doch nicht antreten, so dass vom Team nur Jan und ich gestartet sind. Dennoch hat man schon bei der Startnummernausgabe einige bekannte Gesichter gesehen, wie Dirk&Angie von Cucuma oder Irene, Lars und ihren kleinen Samu.

Da – auch anders als geplant – so keiner richtig auf den Lauf hintrainiert hat, wurde sodann vereinbart, am nächsten Tag einfach locker zusammen zu laufen: die Männer wollten 15 km rennen, die Frauen es nach Dieburg schaffen.

Soweit, so gut. Außer, dass Irene Angie und mich nach ca. 200m hinter sich gelassen hat ;-) , hat alles geklappt wie geplant.

Und nach einer Fahrt in den überfüllten schwitzigen Shuttlebussen von den verschiedenen Ziellinien zurück zum Start, konnten wir im Bürgerpark das gute Wetter genießen.

Schade war, dass man dort so gar nichts vom weiteren Verlauf des Rennens mitbekommen hat. Weder von dem in Darmstadt, noch von den weiteren Locations. Es waren unzählige Kameras Vorort und das Event wurde wohl auch in ServusTV übertragen. Eine Leinwand mit Live-Schalten hätte der Stimmung sicherlich gut getan.